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Waffen und Ausstattung
(Das Schwert)

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Ein Schwert hat seine eigene "Anatomie", welche ich hier gerne im groben (Oberflächlich) ansprechen bzw. zeigen möchte. Sicher könnte man hier eine wesentlich längere Abhandlung zu diesem Thema schreiben, aber das überlasse ich lieber denen, die sich besser damit auskennen, und sich mit den damals verwendeten Metallsorten, Mischungsverhältnissen, Längen, Materialstärken, Klingenquerschnitten, Gewichten usw. noch eingehender beschäftigt haben als ich.

Das Blatt musste nicht zwingend eine Hohlbahn aufweisen, sondern konnte auch einen anderen Querschnitt haben (z..B. Rautenförmig). Auf die Angel kam der Griff bzw. das Heft. Dieser Griff bestand üblicherweise aus zwei mit Leder umwickelten Holzschalen. Das Schwert selber war so gut ausgewogen, daß es nicht zu "Kopflastig" war und somit sehr handlich, also ohne die Gelenke über Gebühr zu ermüden, über längere Zeit geführt werden konnte. Es war also "Führig".

In der Regel war solch ein Schwert um 1250 etwa einen Meter lang (incl. Griff und Knauf) und somit üblicherweise ein reiner Einhänder. Jedoch waren auch hier schon Ausnahmen bekannt.

Eine dieser Ausnahmen war das lediglich 1350 Gramm leichte Schwert des Landgrafen und Hochmeisters Konrad von Thüringen, welcher bereits um 1240 einen 1 1/2 Händer mit achteckigem Knauf sein Eigen nannte (Quelle: "800 Jahre Deutscher Orden"; Germanisches National Museum,_Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh / München 1990, S. 24).

Mit dem gerade erwähnten geringen Schwertgewicht widerlegt es wunderbar die Heute weit verbreitete Meinung das Schwerter des Mittelalters schwer gewesen sein mussten um wuchtig geführt werden zu können. Das Gegenteil war der Fall.

Zu dieser Zeit (gegen Mitte des 13. Jhd.) kamen langsam die ersten gebogenen Parierstangen auf. Vor dieser Zeit waren diese jedoch gerade (vermutlich auch teils der Kreuzsymbolik wegen). Der Schwertknauf wurde in der Regel in Scheiben/Wagenrad- oder Paranuß-Form gefertigt, wobei es natürlich auch hier (wie bei fast allem) Ausnahmen gab (z..B. das vorhin erwähnte Schwert des Landgrafen und Hochmeisters Konrad von Thüringen).

Um meinem gerade angeführten "in der Regel" historischen Nachdruck zu verleihen, wollte ich hier im Nov 2007 eigene Bilder der Stifterfiguren des Naumburger Domes zeigen und als historischen Beleg anführen. Dafür wäre ich extra zum Dom gefahren und hätte eigene Bilder gemacht. Leider war mir dies auf Grund mangelnder Kooperation nicht möglich.

Im Zuge meiner weiteren Ausrichtung auf historische Genauigkeit habe ich mir inzwischen ein neues Schwert zugelegt. Hier (wie auch bei meinem Maciejowskihelm oder dem vernieteten Kettenhemd) legte ich meine Priorität nicht auf einen eventuell stattfindenden Schaukampf sondern auf weitestgehend mögliche historische Korrektheit.

Das hier zu sehende neue Schwert ist, da ich es ja (wie bereits erwähnt) historisch möglichst genau haben wollte, nicht_Schaukampftauglich d.h. es ist mit einer Schlagkante (Schneide) von etwa 0,8 mm relativ scharf (jedenfalls im direkten Vergleich mit reinen Schaukampfschwertern, die eine Schlagkante von zwei bis vier Millimetern aufweisen). Daher ist die Verletzungsgefahr für Schaukämpfe bei meinem Schwert zu groß.

Das mein Schwert nicht Rasiermesserscharf ausgeschliffen ist liegt einzig daran, daß ich als Besucher öffentlicher Veranstaltungen nicht immer eine Ausnahmegenehmigung der örtlichen Kreispolizeibehörde anfordern möchte, und so das Schwert auch ohne einen Verstoß gegen das Waffengesetz zu begehen mitnehmen kann.

Mittelalterliche Schwerter jedoch waren richtig scharf ausgeschliffen. Allerdings dürfen solche scharfen Schwerter (meines Wissens) dann von Besuchern auch nicht mehr ohne die gerade angesprochene behördliche Ausnahmegenehmigung in der Öffentlichkeit bei Festen, Märkten o.ä. geführt (mitgenommen) werden.

Das der Ort meines neuen Schwertes im >>>Vergleich<<< zu anderen Schwertern späterer Epochen relativ_rund ausfällt liegt daran, daß man in der Mitte des 13. Jahrhunderts keine übermäßig spitzen Schwerter brauchte, da man noch nicht durch die Ritzen einer Plattenrüstung stoßen musste denn diese gab es in der Mitte des 13. Jahrhunderts noch nicht. Ein weiterer Grund liegt darin, daß man so nicht so leicht in irgendwelchen Knochen stecken bleibt sondern an diesen "abgleitet".

Dieser Schwerttyp ist bzw. war von seiner ganzen Konzeption und Konstruktion her aber eigentlich auch eher eine Hieb- als eine Stichwaffe, wobei die letztgenannte Einsatzmöglichkeit früher natürlich auch_möglich war und vermutlich immer mal wieder angewandt wurde wie auch auf einigen Bildern der Maciejowskibibel zu sehen ist.

Eine vorhandene Hohlkehle (oder auch Hohlbahn) in der Mitte der Klinge dient(e) nicht etwa, wie oft fälschlich angenommen, als "Blutrinne" sondern schlicht zur Gewichtsreduzierung (wenn ausgeschliffen).


Die Daten meines historisch genauen Schwertes:

Gesamtlänge (incl. Knauf)_______: 1020,0 mm

Gesamtgewicht_________________: 1280,0 g

Grifflänge (ohne Knauf)_________: _120,0 mm

Knaufdurchmesser______________: __55,0 mm

Breite der Parierstange_________: _187,0 mm

Klingenbreite an der Parierstange: __47,0 mm

Klingenstärke an der Parierstange: .__4,0 mm

Länge der Hohlbahn ____________: _545,0 mm

Breite d. Hohlbahn a.d. Parierst._: .._15,0 mm


Diese Schwertart ist häufig in der Maciejowski-Bibel zu finden. Aber auch in der heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse) sowie in plastischen Darstellungen, wie den bereits angeführten Stifterfiguren des Naumburger Domes, können wir diesem Schwerttypus immer wieder begegnen. Man darf daher, so denke ich, von einer gesicherten Formendarstellung, einer weiten Verbreitung und einer relativ langfristigen Verwendung dieser Schwertform ausgehen.

Maciejowski Bibel
Mein Schwert
Codex Manesse

Zur sicheren Aufbewahrung beim Tragen des Schwertes und zu Repräsentationszwecken (wenn man mal nicht in Rüstung unterwegs ist) ist eine Schwertscheide unverzichtbar.

Meine Schwertscheide besteht, wie die historischen Vorbilder auch, aus einem (mit ölgetränkten Fell ausgekleideten) Holzkern und wurde mit braunem Leder bezogen.


Blick in den, mit Fell ausgekleideten, Holzkern.

Die rötliche, stärkere Färbung des Leders auf dem rechten Bild ist nur optisch bedingt und liegt an der veränderten, stärkeren Beleuchtung. Das linke Bild gibt die Lederfarbe besser wieder.

Das im Anschluß an diesen Text folgende Bild zeigt die Rückseite meiner Schwertscheide mit der sehr schön gearbeiteten Sattlernaht. Das Ortband (Das U-förmige Metallteil an der Spitze) wurde aus Bronze gefertigt.

Länge (ohne die dreieckige "Lippe"): 81,5 cm

Breite / Stärke: 5,5 cm / ~1,5 cm (ohne Naht)

Gewicht (incl. Holzkern, Ortband, Lederbezug und Wicklung): ~ 360 Gramm


Die Wicklung der Schwertscheide ist nach dem Vorbild der Statuen im Naumburger Dom ausgeführt worden und entspricht somit historischen Vorbildern. Ausserdem ist diese Wicklung ebenfalls im Codex Manesse wie auch in der Maciejowski-Bibel zu finden wie die hier gezeigten Bilder vermutlich belegen dürften.

Maciejowski
Bibel
Codex
Manesse
Meine Wicklung
im Vergleich

Damit es keine unnötigen Mißverständnisse gibt, hier das folgende:

Meine Schwertscheide, deren brauner, lederner Bezug, die weiße, ebenfalls aus Leder bestehende Schwertscheidenwicklung, das Ortband aus Bronze, sowie das Schwert selbst wurden von der äusserst kompetenten Firma "Traumschmiede" gefertigt. Wer diese Firma kennt, weiß das dort Fach- und Sachverstand herrschen, mit Museen und Sachverständigen zusammengearbeitet wird und sowohl historische Vorbilder wie auch Bodenfunde als Vorlage für die Schwerter herangezogen werden.

Für die tolle Arbeit und die >>>Zertifizierung<<< an dieser Stelle meinen herzlichen Dank!




Voller Stolz kann ich verkünden, daß mein Schwert "Barmunge" seit dem Abend des 29.10.2008 von einem katholischen Geistlichen aus Marl mit Weihwasser sowie dem folgenden Segensgebet gesegnet wurde.

Segensgebet:

Der Name des Herrn sei gepriesen.

Von nun an bis in Ewigkeit.

Lasset uns beten.

Allmächtiger, ewiger Gott, alles, was du geschaffen hast, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn wir es mit Dank von deiner Güte entgegennehmen. Es wird geheiligt durch dein Wort und unser Gebet. Dich loben und preisen wir. Dir danken wir für deine Macht und Güte. Segne dieses Schwert, damit alle, die es nach deinem Willen gebrauchen, im Glauben wachsen und von dir Hilfe und Schutz erfahren.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Amen.


Zum Abschluß ein ausführlicheres Wort zur Klingenpflege:
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Das folgende steht auf der Webseite der Traumschmiede zum Thema Pflege und wurde nach Absprache sowie mit freundlicher Genehmigung von Herrn Eckhardt hier eingestellt.

Schwerter:

- Lässt man nie länger als ein paar Stunden (auch in der Scheide) in einem Auto liegen! Das kann erfahrungsgemäß sehr leicht zum Rosten führen. Wenn es doch einmal sein muß, hat sich die Aufbewahrung in einem Koffer o.ä. bewährt.

- Fasst man möglichst nie mit bloßen Fingern an der Klinge an, da Handschweiß sehr aggressiv sein kann und das Material nachhaltig schädigt. Auch nicht rostfreie Griffteile mögen den Kontakt mit der Haut auf Dauer nicht.

- Hat man die Klinge doch einmal berührt so reinige man sie besser sofort als später mit einem sauberen, trockenem Tuch und öle sofort wieder nach. Die Griffteile reinigt und ölt man natürlich nach jedem intensiveren Hautkontakt.

- Man hüte sich aber bitte auch vor übermäßigem Gebrauch von Öl! Die Scheide besteht vollständig aus "saugfähigen" Materialien. Diese können, wenn man es übertreibt "durchweichen", was zu häßlichen Flecken führen kann. Ein leichter Ölfilm auf der Klinge genügt vollauf, sollte aber immer vorhanden sein! Also bitte auch nicht zu sparsam ölen.

- Man verwende möglichst ausschließlich entweder reines Kamelienöl zur Pflege von Klinge und Scheide, oder das japanische Nelkenöl, welches es z.B. bei der Firma "Dick" zu kaufen gibt.

ABSOLUT UNGEEIGNET sind: Duftöle, ätherische Öle, Fette jeder Art, Waffenöle (Ballistol o.ä, enthält Ammoniak und greift besonders Bronze und Messing an) Pflanzenfette oder Öle aus der Küche (Fettsäuren, Verharzen), Maschinenöle, "Rostschutzmittel". Auch Nelkenöl aus der Apotheke eignet sich leider nicht zur Pflege!

Japanisches Nelkenöl ist kein reines Nelkenöl, sondern ein Verschnitt diverser, höchstwertiger, harz- und säurefreier Pflanzenöle.

- Ein Schwert sollte nicht über größere Zeiträume (etwa zwei Wochen oder mehr) ohne regelmäßige Kontrolle und Pflege (Reinigen und Ölen) in der Scheide gelagert werden. Bei unseren aktuellen Scheidenrekonstruktionen ist aber selbst dies nach inzwischen längeren Erfahrungen unsererseits, kein Problem. Allerdings sollte man den Zustand der Klinge regelmäßig kontrollieren.

- Schwerter, die zum Einsatz in der historischen Kampfkunst gedacht sind, dürfen keinesfalls "Schneide auf Schneide" gegeneinander eingesetzt werden. Erstens ist das nicht historisch und zweitens gibt es kein Material auf dieser Welt, welches dies unbeschadet überstehen kann.

- Schwerter mit Scharten sind erstens Kaputt und haben zweitens nichts in der Scheide verloren, solange die entstandenen, scharfen Kanten nicht sauber und vollständig ausgeschliffen worden sind! Diese zerstören sonst das "haarige" Innenleben und damit die Funktion des wertvollen Futterals!

- Wer mit seinem scharfen Schwert Schnitttests machen möchte, frage uns (Traumschmiede) bitte vorher nach der richtigen und sinnvollen Ausführung. Das Schneiden mit dem Schwert ist schwierig und erfordert "Trockenübungen", sonst kann auch die beste Klinge beschädigt werden.

- Scharfe Schwerter gehören nicht in die Hände von Messer- oder den sprichwörtlichen Scherenschleifern!!! Die unsachgemäße Verwendung von Maschinen kann die Härte des Stahles und damit letztlich die Klinge zerstören. Deshalb: Wenn einmal ein Schwert stumpf geworden ist, übernehmen wir natürlich gerne die Schärfarbeiten. Es gibt in Deutschland nicht viele Fachleute, die das Schärfen von Hand mit Steinen halbwegs beherrschen. Man hüte sich deshalb vor den oben genannten "Fachleuten" die leider, wie die Erfahrung gezeigt hat, oft keine sind...

- Es ist eine Frage des Anstandes, Schwerter, auch stumpfe, nicht gegen Menschen oder Tiere zu richten, sei es nur "zum Spaß" oder gar zur Bedrohung. Dies gilt auch und sogar im Besonderen für unsere Schwerter. Wer diese einfache Regel beherzigt, zeigt damit Kompetenz im Umgang mit Schwertern und Respekt im Umgang mit seinen Mitmenschen! Vor dem Training mit einem Partner bekundet man üblicherweise seine friedliche Absicht durch eine Begrüßung. Das geht auch hier in Europa, nicht nur im fernen Osten!

Schwertscheiden:

Im großen Ganzen gelten hier, vor allem für Metallbeschläge, ähnliche Regeln, wie für die Schwerter selbst, einige sind allerdings noch besonders wichtig:

- Verschmutzte Klingen, d.h. solche, die zuvor mit bloßen Fingern berührt, längere Zeit im Training benutzt, mit fragwürdigen "Pflegemitteln" behandelt worden sind, auf dem Boden gelegen haben oder gar rostig sind , sollte man tunlichst nicht zurück in die Scheide stecken, ohne sie vorher zu reinigen! Merkwürdige Öle o.ä. können auch durch Kontakt mit "fremden" Klingen aufgenommen werden. Rost in der Scheide oder an der Klinge fördert das Weiterrosten! Deshalb gilt diesem Punkt besondere Beachtung.

Übrigens:

Nach einem alten "Aberglauben" bringt es Unglück, eine ungereinigte Klinge zurück in die Scheide zu stecken. Wir können Euch genau sagen, worin dieses Unglück besteht: Die Scheide und die Klinge gehen nach und nach kaputt... Manche Scheidenkostruktionen, speziell frühe Exemplare z.B. der Kelten lassen vermuten, daß diese zur Reinigung des Scheideninneren zerlegbar waren.

Reinigen des Scheideninneren:

- Wird eine Scheide über längere Zeit häufig benutzt, setzen sich immer Verunreinigungen darin fest. Diese können zumindest zum Teil entfernt werden, wenn man die Klinge mit einem sauberen Tuch kräftig abreibt, gut ölt, sie wieder in die Scheide steckt und diesen Vorgang mehrfach wiederholt, bis auf dem Tuch kein "Schmutz" mehr zu sehen ist.

- Scheiden können keine Wunder wirken! Deshalb: Wenn es auf einer Veranstaltung regnet: Ab ins Trockene. Niemals Schwert und / oder Scheide längere Zeit auf die Wiese legen. Ist doch einmal etwas nass geworden, kann man die Scheide (ohne Schwert!) langsam an einer nicht zu heißen Heizung wieder trocknen lassen. Gehänge und Beschläge sollten zuvor entfernt werden. Die Scheide wird erst dann wieder verwendet, wenn sie sicher trocken ist. Evtl. verändert sich beim Trocknen die Passform etwas. Wir geben dann gerne Tips zur Beseitigung solcher leichter Mängel.

- Auch Lederpflegemittel sind fehl am Platze. Wer seinem ledernen Scheidenbezug etwas Gutes tun will, halte ihn einfach möglichst sauber. Bei Veloursleder ("rauhe" Seite außen) kann man ggf. mit einer nicht zu harten Bürste (z.B. vom Schuhmacher) von Zeit zu Zeit säubern. Gehänge aus dickem Gürtelleder kann man hin und wieder mit Lederöl oder - Fett behandeln. Dabei aber bitte aufpassen, dass der Scheidenbezug nicht verschmiert wird!

Am sichersten und einfachsten lässt sich arbeiten, wenn man das Gehänge und evtl. vorhandene Beschläge zuvor demontiert. Bei vielen historischen Konstruktionen ist dies mit wenigen Handgriffen möglich.

Kamelienöl und andere Pflegemittel gibt es bei uns zu kaufen. Bitte fragt, wenn ihr trotz aller Warnungen ein neues "Wundermittel" ausprobieren wollt, vorher wenigstens kurz nach, ob es nicht möglicherweise Klinge oder Futteral schädigen kann. Ist es trotz aller Vorsicht einmal zu Rostansatz oder Schlimmerem gekommen, übernehmen wir selbstverständlich gerne das fachgerechte Auffrischen der Polituren und natürlich auch Reparatur- und Schärfarbeiten.

Und nun wünscht "Die Traumschmiede" viel Spaß mit der neuen Errungenschaft.

Euer Arno Eckhardt


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